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Montag, 21. Juni 2010



Bei der Recherche für einen Artikel auf ZEIT online habe ich mich neulich in zwei der wichtigsten Museen Port Elizabeths begeben, die unterschiedlicher eigentlich nicht sein könnten: Das Red Location Museum und das South End Museum. Ersteres ist nach den rot-braun korrodierten Blechhütten des ältesten Townships von Port Elizabeth, New Brighton, benannt, wo es inmitten einer Hüttensiedlung auch als Monument neuer Architekturkunst ziemlich verwirrend herausragt. Hier wird genau dort an den Kampf gegen die Apartheid erinnert, wo die erste Zelle des bewaffneten Arms des ANC, uMkhonto we Sizwe, entstand. Das Red Location Museum wurde mit Preisen überhäuft, nicht nur für seine Gestaltung, sondern auch für den Inhalt. Drinnen bekommt der Besucher einen Einblick in die Geisteshaltung der Apartheidregierung, wenn er liest, was der damalige Justizminister (welch Oxymoron, ein Apartheid-Justizminister…) Jimmy Kruger zum Tod des zumindest intellektuell wohl wichtigsten schwarzen Widerstandskämpfers Steve Biko 1977 zu sagen hatte:

Ich bin nicht froh und ich bin nicht traurig über Herrn Biko. Sein Tod lässt mich kalt. Ich kann Ihnen nichts sagen. Jeder Mensch der stirbt… Ich sollte auch traurig sein, wenn ich sterbe… (Gelächter).


Dass Biko ermordet wurde, hatte das Regime damals noch vertuscht, doch selbst als Kruger Monate später zugeben musste, dass Biko an Gehirnverletzungen gestorben war, legte er noch zynisch nach.

Ein Mann kann sein Gehirn auf vielerlei Art und Weise verletzen. Ich wollte meinen Kopf auch schon so manches Mal gegen eine Wand schlagen, aber realisiere jetzt, durch die Biko-Autopsie, dass es gut war, dass ich es nicht getan habe.


Ich denke, man muss nicht unbedingt ein besonders blutrünstiger Mensch sein, wenn man in diesem Moment auch gern die Festigkeit von Herrn Krugers Schädel beim wiederholten Aufprall auf eine Betonwand testen würde. Die hohe, kalte und karge Ausstellungshalle, in der auch der vielen vergessenen und häufig längst gestorbenen oder ermordeten Freiheitskämpfer gedacht wird, transportiert eine Gefühlsmischung aus Trauer und Wut. Wenn man dann rauskommt und die Wohnsituation der Menschen in der Hüttensiedlung sieht, steigt die Stimmung nicht gerade.

Das South End Museum ist dagegen eher ein Mauerblümchen. Es kann sich nicht mit internationalen Preisen schmücken, es ist auch nicht Teil der gewinnbringend vermarkteten Touristen-Touren und es hatte auch nicht das Glück, aus prall gefüllten Fördertöpfen schöpfen zu können. South End war der bunte Hafenstadtteil von Port Elizabeth. Hier lebten Moslems und Christen, Coloureds und Weiße nebeneinander. Bis in den siebziger Jahren die Bulldozer und Planierraupen kamen. Ein friedliches multi-ethnisches Zusammenleben durfte es im rassistischen Südafrika nicht geben. Die meisten Einwohner wurden an den entferntesten Stadtrand zwangsumgesiedelt, heute zeugen nur noch ein paar herrliche Gemälde und die als einziges Gebäude erhaltene Moschee von der einstigen Pracht South Ends. Und eben das Museum, das liebevoll unzählige Familienfotos auf Themenwände geklebt hat, um das ganz normale Familienleben in South End nicht in Vergessenheit geraten zu lassen – Kinder in der Viertel-Schwimmhalle, der örtliche Kricket-Verein, die Angler auf der Hafenmole mit ihren stolzen Fängen oder die Spielmannszüge des Stadtteils. Das kleine Gemeinschaftsmuseum will gar nicht die große Politik erklären. Es zeigt einfach nur haarklein, was in South End alles zerstört wurde. Und eigentlich wirkt das noch viel intensiver.

Soweit wäre all das aber noch nicht einmal außergewöhnlich, Museen zeigen eben auch die traurigen Etappen unserer Vergangenheit. Das Schlucken setzte bei mir aber immer dann ein, wenn zur Geschichte plötzlich Bilder mir bekannter Menschen auftauchten. Im Red Location war das der Vater eines Freundes aus Johannesburg, der als einer von vier Ärzten mit seinen Recherchen den Mediziner vor eine Ärztekommission brachte, der an der Ermordung Steve Bikos mit seinen absichtlichen Falschdiagnosen wesentlich beteiligt war. Im South End Museum war ich mit einem guten Freund, der selbst noch in South End gewohnt hat, auf den Fotos fanden wir ihn selbst, seine heutige Frau und deren Brüder wieder. Auch der Museumsleiter, musste South End einst verlassen.

Sie hatten keine Chance, sagt er, wer sich geweigert habe, wurde ruck zuck abgeführt, nicht selten seien widerspenstige Apartheid-Gegner dann im Hochhaus der Apartheid-Polizei rein zufällig aus dem Fenster gefallen. Die damals aufgerissenen Gräben sind natürlich noch längst nicht zugeschüttet. Erstaunlich ist allerdings, dass der Versöhnungsprozess mehrheitlich immer noch von den einstigen Opfern angeschoben wird. Das merkt man auch bei einer Tour durch ein Township, worum es in meinem Artikel hauptsächlich geht.

Mittwoch, 18. November 2009

Selzsam live

Ich trete aus meinem Versteck hinterm Laptop hervor und benutze selbigen als Bildschmeißbasis, um mit Hilfe eines Beamers die Wernigeröder Remise zu rocken.



Tjaja, die Harzer Volksstimme hat es bereits vermeldet und es stimmt tatsächlich:
Am Donnerstag, 19. November, werde ich ab 19.30 Uhr mit einem Bildervortrag unter dem Motto "Im Township zu Hause" einen Südafrika-Bericht fern ab von Löwen und Elefanten präsentieren.

Wer wohnt eigentlich im Township und warum und warum wohnte ich dort? Ja, und wie isses so...? Wer sich dafür interessiert, ist herzlich eingeladen, in Wernigerode aufzuschlagen. Der Eintritt ist frei.

Dienstag, 9. Juni 2009

Nicht kultiviert aber „Sophie-Steak: Ate it.“

Die folgende Geschichte, der Vegetarier und zart Besaitete eventuell besser fern bleiben sollten, handelt von Sophie. Sophie ist ein Schaf. Besser gesagt war sie ein Schaf. Das da.

"Das da sieht doch niedlich aus."

Sophies Leben endete knapp dreißig Jahre nach der Geburt meines Freundes Ansgar, der an diesem Ableben nicht gänzlich unschuldig ist. Zu seinem Ehrentage wollte er seinen Gästen nach guter alter Tradition aus südafrikanischen Townships nämlich etwas Schafsfleisch servieren. Also wechselte Sophie den Besitzer und reiste im Kofferraum eines Golf I nach Walmer Township, Ansgars Hood, wie man es hier nennen würde. Man könnte also durchaus behaupten, es sei vom Golf geholt worden.

Was willst du mit dem Dolche, sprich!

Normalerweise finden Schlachtaktionen immer an einem mit Kuhhörnern besetzten Pfahl statt, der für ein Townshipgrundstück obligatorisch ist und den Schutz der Vorfahren auf die Hinterbliebenen lenkt. Da es sich bei Ansgars Fleischeslust allerdings nicht um eine Opferschlachtung handelte, riet Juice, ebenfalls ein Kumpel von uns, an eine andere Stelle des kleinen Hofs auszuweichen. Wer weiß, was die Ahnen sonst alles über uns ausgeschüttet hätten…

Du ahnst es nicht!

So passierte Sophies Rasierunfall dann auf der grünen Wiese unter den Wäscheleinen. Tapfer war die Dame, sagte keinen Mucks und auch kein Mäh. Während die Gedärme dann direkt in einen großen Eisentopf wanderten, um über einem wild zusammen gesammelten Feuer deliziös gegart zu werden, musste der geneigte Feinschmecker auf Sophies Muskelfleisch noch einen Tag warten. Direkt nach der Schlachtung schmeckt das nämlich angeblich nicht. Ich kann das so nicht bestätigen, denn als auf den beziehungsweise vom Leib geschneidertes Carpaccio schmeckt es unter Zugabe von etwas Salz auch ganz gut.

Da sagt man dann wohl rustikal zu.


So ein Schafsfell ist ja auch viel zu warm in Afrika.

Das Fell wurde übrigens auch nach Erlegung des Schafes nicht verteilt, sondern im Ganzen aufbewahrt. Liebend gern hätte ich es mit dem Auto zurück gebracht, quasi als Schafspelz im Golf, doch dazu kam es nicht. Unter dem strengen Duft einer sehr kleinteiligen aber dennoch zäh kämpfenden Sophie und der romantischen Atmosphäre eines wild flackernden Grillfeuers nahmen wir stattdessen Biss um Biss Abschied.

Tschüss Sophie!

Auch wenn Kartenspiele in Walmer Township eher weniger populär sind, haben die Menschen eine ausgesprochen starke Neigung zu Schafkopf. Am liebsten gekocht.

Nur falls mich jetzt jemand für die Sache an den Pranger stellen wollte: Ich wasche meine Hände in Unschuld!

Montag, 27. Oktober 2008

Ein Tag in Walmer Township


Hinter all diesen Fenstern...

Der Wecker hat es wieder schwerer mit mir. Nachdem ich mir das ewige Snooze-Tasten-Gedrücke eigentlich schon abgewöhnt hatte, bin ich hier in Walmer rückfällig geworden. Das Zimmer ist einfach zu klein, um das lärmende Gerät ausreichend außer Reichweite zu platzieren. Und so vergeht dann meist einige Zeit bis ich mich unter der wärmenden Decke hervortraue um sogleich ins Bad zu sprinten, weil der Arbeitsbeginn naht. Die Wege sind glücklicher Weise kurz, die Distanz vom Bett zum Büro-Schreibtisch kann jeder anhand des nun folgenden Bilds selbst abschätzen.


...und dann in meinem Zimmer

Nach dem allmorgentlichen Team-Talk, bei dem wir die Aufgaben für den Tag absprechen, geht’s dann um kurz nach 9 an die Arbeit. Montags etwas später, weil wir da eine richtige Sitzung machen und die gesamte Woche planen. Heute waren dabei direkt frohe Botschaften zu verkünden. Zwei Unternehmen haben als Spender für unser Summer Camp zugesagt. Das entlastet unser Budget für den neuntägigen Ausflug mit den Kindern ein wenig, auch wenn da noch mehr kommen muss. Die 60 Kinder wollen schließlich nicht hungern, wenn sie einmal im Jahr in den Genuss eines Ferienausflugs kommen. Wer selbst mal in einer Ferienfreizeit war, dürfte ja noch wissen, wie groß die Vorfreude ist, und für Kinder, die von Urlaub sonst nicht einmal zu träumen wagen, ist so ein Ausflug natürlich das Highlight schlechthin. Von daher muss das klappen, damit es auch zukünftig Summer Camps geben kann.

Doch zurück zum Tag. Nach den Dankesmails musste noch ein Artikel für den Newsletter fertig werden, ein paar weitere Spenden-Anrufe warteten auf mich, dann noch einen Artikel für die Homepage planen - und ruckzuck ist so ein Vormittag auch schon rum. Nach der – heute etwas verspäteten – Mittagspause mache ich mich dann zu Fuß auf den Weg ins Xolelanani Youth Centre, dem Jugendzentrum, in dem ich ab 15 Uhr die Kinder beschäftige, die darauf warten, mit 1:1-Betreuung ihre Hausaufgaben zu machen. Fotos von den Straßen zu machen ist nicht immer ganz leicht, weil Kameras doch eine hohe Anziehungskraft auf die Kinder hier haben.


Ich bin den ganzen Weg gegangen

Die Gestaltung des Programms liegt für die zwei Stunden in meiner Hand, hängt aber auch stark vom Benehmen der Kinder ab. Sind sie brav, gibt’s am Tag darauf auch mal einen Spiele-Nachmittag, versuchen sie Chaos zu veranstalten, werden Arbeitsblätter ausgefüllt. Unser Lehrer Dr. Selzsam lässt im Ernstfall auch schon mal das Alphabet zu Papier bringen, Ordnung muss ja schließlich sein.


Xolelanani Youth Centre und Masifunde-Bus: No money left to burn


So soll es sein

Wenn ich die letzten Racker nach Hause entlassen habe und im Centre keine Aufgaben mehr für mich anliegen, gehe ich nach Hause, um dort bis zum Feierabend weiterzuarbeiten. Der Heimweg geht in den seltensten Fällen mit weniger als drei Smalltalks vonstatten, obwohl es eigentlich nur zehn Minuten Fußweg sind. Einer der potentiellen Gesprächspartner ist Zola, der selbst eine Tanzgruppe im Jugendzentrum betreut.


Zola und wieviel von seinen Freundinnen

Zola wohnt direkt gegenüber des Jugendzentrums in einem von der Regierung bereitgestellten Haus. Diese kleinen Steinhäuser sind inzwischen absolut prägend für das Stadtbild im Kern von Walmer. Es gibt jedoch verschieden große Häuser, je nachdem zu welcher Zeit sie errichtet wurden. Da diese Häuser jedoch den vorher auf dem gleichen Grund in Wellblechhütten lebenden Menschen nicht genügend Platz bieten, haben die Leute sie oft einfach erweitert – oder hüttisiert, wie die Menschen hier sagen. Hüttisieren geht folgendermaßen: Man nehme das von der Regierung errichtete Steinhaus und baue ein perfektes Mimikri von Wellblechhütte direkt an eine der Seitenwände an. Einer unserer Nachbarn hat diese Bauweise in nahezu vollkommener Perfektion vollbracht.


Haus ohne Balkon gegenüber

Neben den Steinhäusern und hüttisierten Steinhäusern gibt es im Kern von Walmer zwar auch noch Wellblechhütten, die Häuser sind aber ganz klar in der Mehrzahl. Je weiter man in die neueren, teilweise informellen Erweiterungen des Townships vordringt, desto schlechter wird allerdings auch der Lebensstil. Dort steht dann wirklich Hütte an Hütte, durch manche kann man tatsächlich durchgucken, so undicht sind die rostigen Wände. Dazu kommt, dass ein Teil der ohne Genehmigung errichteten Hütten auf einer ehemaligen Müllkippe stehen. Der Boden gibt dort immer wieder neuen Müll frei, zudem steit Methangas auf, was nicht unbedingt gesundheitsförderlich ist. Das Wohlstandsgefälle, das dem oberflächlichen Betrachter nur zwischen dem Township und den wohlhabenderen Stadtteilen auffällt, ist also auch innerhalb der Siedlung sehr groß.

Mit unserem – wenn auch sehr kleinen – Steinhäuschen leben wir da natürlich ganz klar am oberen Ende der Skala.


Die Stufen, die Haustür, kein Flur


Die Auffahrt zum Haus mit Auto (im fünften Gang 180)

Einen Warmwasserboiler hat sonst beispielsweise kaum jemand hier. Dieses Gerät weiß ich aber sehr zu schätzen, wenn ich nach getaner Arbeit und absolviertem Fußballtraining nach Hause komme. Morgen wird wieder so ein Tag sein. Der heutige klingt gleich noch mit Xhosa-Unterricht aus.

In diesem Sinne: Sala kakuhli!

Freitag, 17. Oktober 2008

Das Townshiptierlexikon

Als Hommage an die Kuh, deren Futterquelle gestern abgefahren wurde, möchte ich heute mit einem Text über den Bauernhof Township fortfahren. Das Leben hier stellt einen nämlich vor einige Rätsel, die sich mit der herkömmlichen Township-Vorstellung eines Außenstehenden kaum vereinbaren lassen.


Nix für Üngüt, aber dieses Symbolbild musste noch kommen.

So war ich in den ersten Tagen hier sehr überrascht darüber, dass überall in den Straßen ohne jeden Hirten Kühe umherlaufen. Auch die Hühner, Ziegen und Esel haben sich jeglicher Zäune und Bewacher meist längst entledigt und zotteln, trotten und springen fröhlich umher. Nun ist Südafrika im Generellen und Walmer Township im Speziellen nicht gerade als Ort bekannt, an dem Besitztümer als höchstes Heiligtum gelten und niemals geklaut werden würden. Und in Anbetracht der Lage, in der sich manche Menschen hier finanziell befinden, gehört so ein umher laufendes Stück potentielles Essen durchaus zu den begehrenswerten Gütern. Warum klaut also keiner diese Tiere, hab ich mir gedacht – und Lubabalo den Koordinator hier gefragt. Die Antwort war zweiteilig.

Die Hühner sind relativ uninteressant. Die meisten Leute halten sie nur zum Spaß und wegen der niedlichen Küken, sie sind also eher Haus- als Nutztiere. Die Eier werden auch so gut wie nie verwendet. Wenn jemand ein Huhn schlachten will, wird es zunächst mindestens zwei Wochen in einem Käfig gehalten, weil es in der freien Townshipbahn hier einfach zu viel Müll und Dreck frisst, als das man es bedenkenlos verspeisen könnte. Was die zwei Wochen da helfen, ist mir zwar schleierhaft, aber ich kann mich an Zeiten erinnern, in denen ich auch Tümpel-Karpfen in der Badewanne gehalten hab, um den Moder-Geschmack herauszubekommen. Der Erfolg dieser Maßnahmen spielt sich vermutlich eher im Kopf des Verspeisenden ab und weniger im Muskelfleisch des Tieres.

Wie es sich mit Ziegen und Eseln verhält, weiß ich nicht genau. Ich vermute aber, dass dort ähnliche Mechanismen wie bei den Kühen greifen. Und die sind ziemlich krass: Die Rindvieh-Halter sind nämlich schlicht und ergreifend als die brutalsten Menschen im Township bekannt. Und aus diesem kühnen Grunde würde es niemand wagen, eine Kuh einfach mal zu mopsen und zu schlachten. Denn auch wenn der Halter selbst es nicht merkt, irgendwer bekommt im Township immer mit, was man gerade tut, zumal wenn es um so nicht gerade lautlose Geschichten wie einen Kuhdiebstahl geht. Und wenn dann nur einer singt, dann vermutlich Bolzenschussgerät ahoi. Nur halt nicht für die Kuh. Diese Kuh-Halter scheinen sogar soviel Respekt zu verstrahlen, dass die Leute sich nicht einmal darüber aufregen, wenn Kühe einfach den eigenen kleinen Vorgarten abgrasen. Wobei dort eh meist nichts wächst außer etwas Gras.


Gartenzwerge leben gefährlich.

Die Kühe greifen auch je nach Gusto immer mal wieder aktiv in den Straßenverkehr ein. Ich habe es auch noch nie erlebt, dass sich die Polizei mal daran gemacht hätte, eine Kuh, die einfach auf der Straße stehen bleibt, wegzuscheuchen. Doch von der Polizei hier sollte man sowieso nicht zuviel erwarten. Das wiederum ist allerdings nochmal eine andere Geschichte. Und jetzt von Kühen auf Bullen zu kommen ist selbst mir etwas zu platt…